13-Jähriger erlebt den Kampf um Würzburg 1945 (Leserbericht von Klaus Roth, Kanada)
Ich meldete mich freiwillig, Anfang 1945, mit meinem Freund Hans Potzler aus Schwabach, zur Verteidigung von Wuerzburg. Ich war damals 13 Jahre alt, mein Spitznahme war "Steppke"... mehr ...

BERLIN Erstes Amateur-Radrennen nach dem Mauerfall (Leserbeitrag von Rudi Christ)
1990, ein paar Tage nachdem die Mauer gefallen war, wurde das erste Amateur-Radrennen zwischen Ost und West-Deutschland ausgetragen. Das Interesse, als Radrennfahrer bei diesem besonderen Ereignis dabei zu sein, war groß. So meldete auch ich mich für das Rennen an. mehr ...

SCHWEINFURT/OBERNDORF Meine Kinderjahre während des Zweiten Weltkriegs (Leserbeitrag von Rudi Christ)
In Schweinfurt-Oberndorf wurde ich geboren. Aufgewachsen als Kind bin ich in der Zeit nach dem Bankencrash 1929. Mein Vater wurde arbeitslos und musste mit 20 RM (Reichsmark) in der Woche die Familie mit 4 Personen ernähren. Nebenbei verdiente meine Mutter ein paar "Kröten" dazu...so sagte sie immer. mehr ...

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Würzburg Ein kleiner Junge trabt durch Würzburg (Leserbeitrag von Otto Nöth)
Mit meinen Eltern wohnte ich in der Eiseneckstasse in der Zellerau. Die Wohnung meiner Großmutter mütterlicherseits war in der Rote-Scheibengasse. Diese Sackgasse, die zwischen Dom und Residenz liegt, ist eigentlich eine Verlängerung der Ebrachergasse, der Eingang zu ihr war Ende der 20ger, Anfang der 30ger Jahre wie ein Flaschenhals links von der Bäckerei Pickel und rechts vom Kolonialwarenladen der Frau Kropp flankiert. mehr ...

1945
Sulzwiesen Dorfalltag und Schulzeit auf dem Land (Leserbeitrag von Martha Nüßlein)
Warum viele Kinder früher mit Bauchweh in die Schule gingen, wie mühsam der tägliche Broterwerb auf dem Land aussah und wo sich im Dorf das Leben abspielte, erzählt Martha Nüßlein im zweiten Teil ihrer Erinnerungen an die Nachkriegszeit. mehr ...

Wiedervereinigung
Würzburg Die Wiedervereinigung als Chance erkannt (Leserbeitrag von Lilo Halbleib)
Ein spontaner Besuch nach der Grenzöffnung in Suhl führte zu einer dauerhaften Freundschaft. mehr ...

novo B17 14.10 bombing
Gedicht über den 16. März (Leserbeitrag von Carl Dunkel)
Nachdem meine Familie - in der Lessingstraße 1 wohnend - total ausgebombt worden war, wurden wir nach ein paar Tagen nach Riedenheim evakuiert. Mein Großvater, damals 75 Jahre alt, schrieb mir Folgendes in die erste Ausgabe der Würzburger Chronik: mehr ...

Elfriede Wenzel
Rannungen Der schreckliche weiße Sonntag (Leserbeitrag von Christa Enders)
Weil SS-Truppen die Kirchenfahne der Kirche von Rannungen (Lkr. Bad Kissingen) am 8. April 1945 für eine Kapitulationserklärung hielten, eröffneten sie das Feuer auf den Ort. Dabei starb eine Frau. Im Wirrwarr des Gefechts wurde eine zweite Frau erschossen - diesmal von Amerikanern, die auf das deutsche Feuer mit einem Gegenangriff geantwortet hatten. In ihrer schwarzen Kleidung hatten die Soldaten jene Frau für einen SS-Soldaten gehalten. mehr ...

Sulzwiesen
Sulzwiesen Der Dankeskelch in der Erbshäusener Dorfkirche (Leserbeitrag von Martha Nüßlein)
Als Dank für die vielen Zuwendungen und Glücksfälle, die die Familie Nüßlein aus Würzburg in Erbshausen und Sulzwiesen in den Nachkriegsjahren erfahren hatte, spendete die Mutter einen Kelch an die Dorfkirche. Noch heute wird er zur Weihnachtsmesse aus dem Tabernakel geholt. mehr ...

Mutter
Würzburg Die Tragik einer Generation im 20. Jahrhundert (Leserbeitrag von Otto Nöth)
"Mein Leben begann im Juni 1923. Aus den Erzählungen meiner Eltern weiß ich, dass die Inflation gerade ihren Höhepunkt erreicht hatte. Meine erste Erinnerung hatte ich so ungefähr drei Jahre später, ich sehe mich auf einem Leiterwagen mit Umzugsgut sitzen, den mein Onkel zog." mehr ... | Bilderserie Bilder

Gemälde 1937
Dinkelsbühl Rätsel um unbekannten Ort ist gelüftet
Vor kurzem sendete uns Michael Dorsch ein Foto von einem Gemälde ein, das ein Onkel seiner Frau im Jahr 1937 gemalt hat. Das Gemälde zeigt die Ansicht eines fränkischen Dorfes. Mit Hilfe unserer Leser auf mainpost.de/geschichte ist das Rätsel um den dargestellten Ort nun gelüftet. mehr ...

Kunst 2
Würzburg Wer kann helfen? - Die Bombardierung Würzburgs (Leserbeitrag von Hans Schulz)
Im Mai 1945 sah ich von Randersacker aus die Bombardierung Würzburgs. Der Himmel war glutrot. An unserem Gasthaus zogen die Ochsenkarren, beladen mit gerettetem Hab und Gut vorbei... mehr ...

München Wer kennt meinen Vater? - Eine Leserin ist auf der Suche nach ihren Eltern
Vor kurzem sendete uns Leserin Christa Künkler-Gross ein Foto ihrer Eltern. Seit den 80er-Jahren ist sie auf der Suche nach Spuren ihres leiblichen Vaters, eines GIs, der zur Zeit des Zweiten Weltkriegs in Deutschland stationiert war. Sein Name ist Robert Walls. mehr ...

Alte Freunde
Würzburg Der letzte Freundschaftsdienst im Kriegsjahr 1943 (Leserbeitrag von Otto Nöth)
Wir waren Schulfreunde, der Eugen aus der Sanderau, der Heinz aus der Semmelstraße und ich aus der Zellerau. Als wir im Frühjahr 1942 jeder zu einer anderen Wehrmachtseinheit eingezogen wurden, blieben wir brieflich in Verbindung... mehr ...

Würzburg Das Hungerjahr 1945 (Leserbeitrag von Werner Johannes Lang)
Unser Haus in der Haugerpfarrgasse 8 hatte am 16. März 1945 von Bomben der Alliierten einen Volltreffer erhalten und wurde total zerstört - bis auf den Felsenkeller, in welchem meine Großeltern überlebten. mehr ...

Süßigkeiten
Hammelburg 1989: Bananen und Schokolade (Leserbeitrag von Cornelia Mence)
Erinnerungen an die Zeit der Wiedervereinigung: Von April 1989 bis April 1990 war ich als Erzieherin beim "Kissinger Kinder Bus – KiKiBu" beschäftigt, besetzt mit drei Betreuerinnen, die in den Gemeinden des Landkreises Bad Kissingen Spielaktionen durchführten. mehr ...

Hesselbach Am Tag nach der Erstkommunion fiel der erste Schuss (1945)
Es ist der Tag nach seiner Erstkommunion. Der neunjährige Walter Bötsch und seine ein Jahr jüngere Schwester Helga haben schulfrei. Vor ihrem Haus in Hesselbach sitzt der Vater im Arbeitskittel. Plötzlich zerreißt ein Schuss die Stille. Die Kugel bohrt sich durch den Ärmel des Arbeitskittels und bleibt in der Tür zum Schweinestall stecken. Es ist der 9. April 1945. Der Zweite Weltkrieg nähert sich dem Ende. US-Truppen rücken von Hoppachshof nach Hesselbach vor, dem Heimatort von Walter und Helga Bötsch. mehr ...

Trümmerräumung
Gestohlene Kindheit im Nazi-Deutschland (Leserbeitrag von Hedwig Tauber)
Der Krieg bricht wie ein Gespenst in die heile Welt der vierjährigen Anni ein, die bei ihren Eltern in einem Dorf in Unterfranken aufwächst. Als der Vater von Nachbarskindern eingezogen wird und kurz darauf ein schwarz umrandeter Brief seinen Heldentod meldet, erlebt sie die Angst und den Schrecken dieser Familie mit. mehr ...

Würzburg Fronteinsatz in der Hitlerjugend (Leserbeitrag von Hermann Seidel)
Im Herbst 1944 waren ca. 3 000 Hitlerjungen, 15 und 16 Jahre alt, aus Mainfranken im Saargebiet, wie es damals geheißen hat, beim Arbeitseinsatz im Rahmen der Reichsverteidigung der Hitlerjugend eingesetzt. mehr ...

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Schweinfurt Bombenangriff auf Schweinfurt (Leserbeitrag von Anna Realo)
Eine gebürtige Schweinfurterin (Jahrgang 1940) erlebt den Fliegerangriff 1945 in Schweinfurt. Unser Familienhaus in Schweinfurt wurde beim letzten Schweinfurter Flieger-Bombenangriff 1945 total zerstört... mehr ...

Schweinfurt Ein Zwangsarbeiter rettet Papa das Leben (Lesebeitrag von Hedwig Tauber)
Die Fliegerangriffe häuften sich. Auch die umliegenden Dörfer waren nun betroffen, obwohl die Angreifer ihre Ziele am Nachthimmel mit ihren Leuchtkugeln (im Volksmund , Christbäume' genannt) absteckten. Die sanken hell erleuchtet vom Himmel, ehe sie verglühten. Sie hatten es auf die Fabriken der Stadt Schweinfurt abgesehen. Man ging dazu über, durch Vernebelung die Angriffsziele unsichtbar zu machen. mehr ...

Schweinfurt Papa, was sind Nazis? (Leserbeitrag von Hedwig Tauber)
Nun begegnete man öfter Männern in so braunen Uniformen, die keine Soldaten waren, aber mächtig viele Befehle erteilten. Sie waren bei der SA, hieß es. Unser Hauptlehrer war ihr Vorgesetzter. Die Freunde meiner Eltern sagten hinter vorgehaltener Hand zu ihnen: " Nehmt euch bloß vor denen in Acht, überlegt euch gut, was ihr sagt." mehr ...

Würzburg Eine Kindheit unter dem Nazi-Regime (von Ursula Wormack)
(...) Meine Eltern waren beide keine Nazis. Mein Vater hörte immer BBC-News auf seinem selbst gebauten Radio. Diese Nachrichten konnte man nur auf Kurzwelle hören. Es hörte sich an, wie aus den Tiefen des Ozeans. mehr ...

Schwebheim „O Herr, wir sind verloren“ - Als die Bomben fielen (von Richard Ludwig)
Der Kalender zeigt den 24. Februar 1944. Bomben fallen auf Grafenrheinfeld, Sennfeld und Schwebheim. Dreimal schießt die Flak in die Luft, da wissen die Schwebheimer, dass ein Angriff bevorsteht. Der 15-jährige Richard Ludwig rennt in die Heide – nach Hause. Als er die Haustür öffnen will, fällt er buchstäblich mit der Tür ins Haus, die Druckwelle einer Bombe drückt die Tür nach innen und wirft ihn die Kellertreppe hinunter. mehr ...

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Wildflecken Der Abend des 16. März (erzählt von Ruettinger Erich)
Erich Ruettinger lebt seit 55 Jahren in Kanada. Er erinnert sich an die Zerstörung seiner Heimatstadt am 16. März 1945... mehr ...

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Würzburg Flugzeugabsturz in der Josefsschule - ein Nachtrag von Klaus Bader
Zum Bericht über den Flugzeugabsturz in der Josefschule von Herrn Georg Götz, möchte ich, Klaus Bader, noch Folgendes hinzufügen: Mein Vater, Kaspar Bader, war Löschzugführer der Feuerwehr Würzburg und zur Brandbekämpfung an der Josefschule im Einsatz. mehr ...

Federlein
Schweinfurt Der schönste Tag im Leben - erzählt von Günter Federlein
Am 16.August 1943 fuhren mein Bruder und ich mit unserer Mutter zu Oma und Opa nach Münnerstadt/Kleinwenkheim. Als mein Vater nach Hause kam, war das Haus zerstört. Verzweifelt suchte er unter den Trümmern nach seiner Familie. mehr ...

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Schweinfurt "An Abwechslung fehlte es nicht" (von Erich Baumeister)
Zwischen Bombenangriffen, Läusepulver und Kartoffelkeller: Der damalige Teenager Erich Baumeister erinnert sich an die Jahre 1944 und 45. mehr ...

Kaspar Bader
Würzburg Festung in Flammen: Kaspar Bader berichtet über die Löscharbeiten 1945
"Die Nachwelt wird es uns nicht verzeihen, wenn wir das Wahrzeichen unserer Stadt niederbrennen lassen." Mit diesen Gedanken kämpften tapfere Feuerwehrmänner zehn Tage und neun Nächte gegen die Flammen um die Festung Marienberg im März 1945 zu löschen. Zugführer Kaspar Bader vom Löschzug Zellerau erinnert sich. mehr ...

Würzburg März 1945: Manfred Kolb flüchtete als Vierjähriger vor den Bomben
Als damals vier Jahre alter Knirps ist mein Erinnerungsvermögen nicht sonderlich gut und groß - aber ein paar Dinge aus dieser Nacht des 16. März 1945 und danach haben sich bei mir doch eingeprägt: Wir lebten im Keller. Spielzeug musste oben bleiben. Noch während des Angriffs verließen wir den Keller durch einen Mauerdurchbruch. mehr ...

Anton Blank
Würzburg Erinnerungen von Otto Blank: "Die Heimkehr der beiden Söhne"
Mit ihrem Mann war Mutter Anna in schwerer Sorge: Würden ihre beiden Söhne, die im Fronteinsatz standen, aus jenem unseligen Krieg, den Hitler angezettelt hatte, wieder nach Hause zurückkehren? mehr ...

Würzburg vor der Zerstörung
Würzburg Würzburger Tetralogie
Winfried Bleiweis hat ein Gedicht über die Universitätsstadt am Main geschrieben: Von der Entstehung Würzburgs, über die Bombardierung am 16. März 1945 bis zum Wiederaufbau. mehr ...

Amerikanische Panzer in Ochsenfurt Anfang
Würzburg Die Gefangenschaft - ein Ende des Schreckens? (von Otto Blank)
Wir rissen aus unserem Wagen die Funkgeräte heraus und warfen sie in den Wald. Als ich auch meinem Gewehr das Schloss nahm und in einen Teich schleuderte, war ich gleichsam schadenfroh über den Schießprügel: Ich hatte keinen einzigen Schuss aus ihm abgefeuert... mehr ...

Emmy Ziegler
Zell Flucht vor dem Feuer: Erinnerungen der damals 17-jährigen Emmy Ziegler
Freitag, 16. März 1945, 19.30 Uhr: An diesem schönen warmen Freitag hatte ich keine Lust, bereits morgens oder am frühen Nachmittag von Zell aus nach Würzburg zu fahren. mehr ...

Würzburg Else Schneider aus Toronto erinnert sich an das Inferno am 16. März
Mit 20 Jahren habe ich mit meiner Mutter in der damaligen Hindenburg Str.31 gewohnt. Wir waren bei Voralarm schon in den öffentlichen Luftschutzkeller ins Justizgebaeude in der Otto Str. geflohen. mehr ...

Gerolzhofen 1946 - Erinnerungen in Versform: eingesendet von Ingrid Henkelmann
Als Kind hatte ich die Verse eines Gedichts aus dem Sonntagsblatt vom 3. November 1946 im Kopf. Ich war damals neun Jahre alt. Ich konnte die ersten Strophen auswendig. Jetzt habe ich die Zeilen wiedergefunden. Und auch meinen Enkelkindern vorgelesen. mehr ...

Tilly Kupper
Dürrbachtal Tilly Kuppers Erinnerungen an die Kriegsweihnacht 1944
Es sind schon 63 Jahre vergangen und jedes Jahr, wenn ich den Weihnachtsbaum schmücke, muss ich an die Kriegsweihnacht 1944 denken. Ich So trüb wie die Adventstage, so trüb sah es in uns allen aus. Gehöre ich zu den Überlebenden oder werde ich auch Opfer dieses ungewollten, unbarmherzigen und grausamen Krieges? mehr ...

Hans Kufner
Würzburg Hans Kufner: "Meine Heimkehr in die Heimat - nach Heidingsfeld, im Juli 45"
Es war Mitte des heißen Juli 45, als uns die Engländer im Schleswig-Hosteinischen Meldorf in die Heimat entließen, von der wir in den Wirren des Krieges außer Gerüchten lange nichts erfahren hatten. So bestiegen wir - einesteils froh, andererseits ein wenig bange - den Güterzug, der uns heimbringen sollte. mehr ...

Rudolf Böhm
Güntersleben Feindliche Bomber im Anflug - erzählt von Rudi Böhm
Ich war als 14-Jähriger auf der Flucht aus Schlesien nach Gera Thüringen. Da hörte ich am 16. März 1945 am Abend gegen 21 Uhr im Rundfunk eine schreckliche Sondermeldung... mehr ...

Theilheim Brief von Theodor Gärtner an seine beiden Söhne (April 1945)
Meine lieben Jungens, nachdem ich mich nun vom ersten Schrecken etwas erholt habe, fühle ich mich genötigt, Euch über die Ereignisse der letzten Wochen zu berich­ten. Ich weiß nicht, wann und wo Euch diese Zeilen erreichen; viel­leicht sende ich sie gar nicht ab und hebe sie auf, bis uns ein gütiges Schicksal wieder zusammenführt. mehr ...

Werner Johannes Langs Familie
Würzburg Überlebt... ein Bericht von Werner Johannes Lang
Ich stamme aus dem Stadtviertel Stift Haug, der Haugerpfarrgasse in Würzburg. Ein paar Tage vor dem eigentlichen Angriff auf Würzburg am 16. März 1945 trafen Bomben das Juliusspital. mehr ...

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Arnstein Die Bombardierung 45 - ein Bericht von Walter Mergenthaler
Es war gegen Mitternacht als die beiden Jungen versuchten über die nördliche Brücke in die Altstadt zu gelangen. Nun stand der abgekämpfte kleine Trupp vor dem ersten Haus einer Häuserzeile an der breiten Straße, die zur Brücke führt. Aus dem Dach quoll giftig gelber Rauch und knisternde Flammen züngelten im durch den Luftdruck der Sprengbomben von den Ziegeln entblößten Dachstuhl. mehr ...

Rita Oestreicher
Eßleben Der Name als Lebensretter - erzählt von Rita Oestreicher
Josef, mein Bruder, ist 1940 zur Artillerie eingezogen worden und hatte auch am Rußlandfeldzug von 1941 teilgenommen. Er war Unteroffizier, als er am 22. Juli 1944 bei Brody in russische Gefangenschaft geriet. mehr ...

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Würzburg 1944 und 45: ein Bericht von Irmgard Kinzinger
Fliegeralarm: Alle Schüler sollten in den Schulkeller (Pleicherschule in Würzburg). Drei Schülerinnen hatten keine Lust und sind durch das Schultor abgehauen. Wir wohnten ja alle um die Ecke in der Pleich... mehr ...

Schäffner 6
Freiburg 1943 – von Freiburg nach Suhl, erzählt von Joseph Schäffner
Meine Mutter, mein vier Jahre alter Bruder und ich mit meinen sieben Jahren wohnten 1943 in St. Georgen bei Freiburg. Unser Vater war bei der Polizei und schon seit Kriegsbeginn zur Wehrmacht überstellt worden. Wie ich sehr viel später erfuhr, war er als einer der letzten Soldaten aus Stalingrad ausgeflogen worden. Er war ja trotz des Krieges immer noch bei der Polizei und sollte in Suhl an einem Lehrgang für die höhere Polizeilaufbahn teilnehmen. mehr ...

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Würzburg 16. März 1945 - Erlebnisbericht von Rita Oestreicher
Freitag, 16. März 1945, ist Würzburg innerhalb von 20 Minuten von den Alliierten zerstört worden. Die Katastrophe begann an einem herrlichen Frühlingstag... mehr ...

Sophie Schneider 1
Buchbrunn 16. März 1945 - Ein Bericht von Sophie Schneider
Die Geschichte behandelt das Leben von Sophie Schneider in Kitzingen. Neben den Ereignissen zum Bombenangriff auf Würzburg enthält sie auch weitere Beschreibungen der damaligen Lebensumstände. mehr ...

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Würzburg/Regensburg Norbert Steiner über den Februar 1945
Ich bin geborener Würzburger. Meine Eltern wohnten in der Nopitschstrasse in Würzburg - Gerbrunn. Mein Onkel, HH Geistl. Rat Anton Steiner, war von 1934-47 Spiritual im Kloster Oberzell. mehr ...

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