aktualisiert: 01. Juli 2012, 12:06 Uhr
» zurück zum Artikel
WÜRZBURG
Radler müssen auf sichere Wege warten
Mit einiger Spannung wurde am Donnerstag von Stadträten und Zuhörern erwartet, wie Oberbürgermeister Georg Rosenthal die Reklamation des Beschlusses begründen würde, den der Umwelt- und Planungsausschuss zum Ausbau des Seitenstreifens am Röntgenring zwischen Koelliker- und Klinikstraße getroffen hatte. Der lag im Sinne der Bauverwaltung, die dort auf Kosten von 36 Dauerparkplätzen eine großzügigere und sichere Lösung für Radweg und Fußweg will. Wie kurz berichtet, wurde das heikle Thema nach langer Debatte auf Vorschlag des OB vertagt, ehe es zu einer namentlichen Abstimmung kam. »mehr
Sortierung
|
scheva (185 Kommentare) am 29.06.2012 20:42
Die CSU und ihr OB leben im Mittelalter........wo sie wohl auch ihre Wähler vermuten.... Was ist denn das für eine idiotische "Logik" - wenn ich per Rad aus der Zellerau komme, soll ich an der Schlachthofkreuzung nach minutenlanger Ampelwartezeit ins Glacis abgeschoben werden, um dann ein paar 100 Meter später nach erneut minutenlanger Ampelwartezeit wieder zurück auf die Seite zu dürfen, wo ich hin will? Sowas hinrverbranntes kann nur von 150%-Autofahrern kommen.... Und das dann, damit eine Handvoll landkreiszugelassener PKW weiter mitten in der Stadt gratis parken kann.... Und richtig SÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜSS ist ja der Schrenk: der Stadtrat ist AUCH für Autofahrer zuständig - JAAAAA, das Bürgerforum macht einen auf "unterdrückte-Minderheiten-Schutz".... Find ich KLASSE: Ungefähr 92% des öffentlichen Wegeraums wird exklusiv unseren vierrädrigen Mitbürgern zur Verfügung gestellt - bei um die 35% Anteil am Gesamtverkehr. Da muss man schon aufpassen, dass die Autos nicht unter die Räder kommen... |
(7)
|
![]() |
Groschi (1162 Kommentare) am 29.06.2012 20:55
Eher im Biedermeier,denn das Laufrad als Vorgänger des Fahrrads wurde 1817 erfuneden, nicht im Mittelalter
|
(2)
|
![]() |
rebnik (515 Kommentare) am 30.06.2012 14:37
guter Kommentar, Herr scheva!"...Find ich KLASSE: Ungefähr 92% des öffentlichen Wegeraums wird exklusiv unseren vierrädrigen Mitbürgern zur Verfügung gestellt - bei um die 35% Anteil am Gesamtverkehr. Da muss man schon aufpassen, dass die Autos nicht unter die Räder kommen..."Sie sagen es. ! man müsse achtgeben, dass der Autoverkehr beim Kampf um mehr und besseren Raum für Radfahrer nicht an den Rand gedrängt werde* , was für ein Blödsinn!, aber zu dieser absurden Aussage haben sich schon mehrere WÜ-Stadtratsgrößen verstiegen. Unter anderem auch Herr Josef Hofmann von den Freien Wählern. * vergl. hierzu MP vom 14.Mai 2012, Artikel 'Neue Wege am Mainufer' Zitat J. Hofmann: „Der Autoverkehr kann nicht dem Fahrradverkehr zum Opfer fallen.“ Gefällt mir, scheva, wie Sie kein Blatt vor den Mund nehmen, wenn Sie über die Situation von Würzburg schreiben; wenn ich manchen Quatsch lese, der abgelassen wird, da werde ich auch zornig! |
(2)
|
|
ds07 (260 Kommentare) am 29.06.2012 22:27
...Naja, mir fällt zu dieser Stadt, ihren Volksvertretern und einem beachtlichen Teil ihrer Bevölkerung langsam nichts mehr ein.....egal ob Fahrradwege oder ein anderes Thema, das hier steht doch exemplarisch für viele Dinge in Würzburg....Man siehts ja an der Dynamikentwicklung 1998 - 2010: Würzburg verliert und verliert......aber wen wundert das, bei derart reaktionären Entscheidungen, endlosen Diskussionen, absoluter Zukunftsverweigerung mancher und all dies gründet sich auch noch auf einen großen Teil der Bevölkerung. Und genau deshalb fällt WÜ immer weiter zurück...hinter Regensburg, hinter Ingolstadt, hinter Erlangen....dann kann man sich ja bald mit Städten wie Schweinfurt messen... Mal davon abgesehen, dass hier doch weder für den ÖPNV -, noch KFZ -, noch Radverkehr etwas getan wird. In der Stadt gibts keine Radwege, um die Stadt wollen die "Naturschützer" keine Umgehung und ob die Straba je ausgebaut wird, ist fraglich, wenn ich mir die Vorgänge der letzten Jahre ansehe. |
(4)
|
![]() |
rebnik (515 Kommentare) am 30.06.2012 14:43
da ist was dran..."...reaktionären Entscheidungen, endlosen Diskussionen, absoluter Zukunftsverweigerung...all dies gründet sich ... auf einen großen Teil der Bevölkerung. ..."Genau hier liegt das Problem...die Politiker im Stadtrat sind, so fürchte ich, nur das Symptom dieses Problems... tja. Aber was soll man da nur machen? Die ändern sich eh net. Da hilft nur Galgenhumor und ne gesunde Prise Fatalismus. |
(2)
|
|
schneiderassa (187 Kommentare) am 30.06.2012 11:55
Wie immer nur LuftblasenDie Hauptachse der Radfahrer Zellerau - Innenstadt führt bestimmt nicht über den Röntgenring. Der eine Weg führt über den Kranenkai und der andere über die Alte Mainbrücke. Will jemand wirklich von der Zellerau kommend bis zur Koellikerstraße vorfahren und dann zum Rathaus ? Nein er fährt über das Kranenkai oder die alte Mainbrücke. Ja die alte Mainbrücke - Fahrradweg Nummer eins in Würzburg viele Radwege führen darüber - die City-Rundtour - Mainradweg und die Rhein-Route / Saar-Mosel-Main / Romantische Straße / Weser - Romantische Straße. Aber wie sieht es in wirklich aus Die halbe Brücke ist an vielen Tagen von 200 - 350 Mitbürgern verstellt. Dort wird kreuz und quer stehend Wein - Bier und Kaffee usw. getrunken. Ja sogar die älteren Bewohner des Mainviertel oder Rollstuhlfahrer haben hier Ängste und wollen sich nicht immer von der Seite anreden lassen. Warum werden Radwege nicht richtig gekennzeichnet und bestehende gesetzliche Vorgaben nicht eingehalten ? |
(1)
|
![]() |
scheva (185 Kommentare) am 30.06.2012 22:18
Stadt heisst auch städtisches Leben....Guter schneiderassa, vor 20 Jahren hatten Sie auf der Alten Mainbrücke noch handtuchbreite Gehwege und ansonsten Autos, Autos, Autos.... So, jetzt haben wir eine wunderbare Fußgänger- und Fahrradbrücke. Ein Segen!! Früher hätten die älteren Mainviertler den Main gar nicht vernünftig queren können!! Wo wäre denn damals ein Senior mit Rollator gegangen? Der wäre dazu verdammt gewesen, zu Hause zu bleiben, weil er überhaupt nicht rüber gekommen wäre! Sie hassen die Straba, Fahrradfahrer wollen Sie auch nicht - dann würde ich gerne mal wissen: was ist denn Ihre Vision von der Innenstadt? Städtisches Leben gefällt Ihnen nicht - siehe Ihre Meinung zu dem wunderbaren Stückchen Urbanität, was sich auf der Alten Mainbrücke gebildet hat - da LEBEN Menschen in der Stadt, im schönsten Sinne!! Wer am städtischen Leben nicht teil nimmt, möge bitteschön doch nicht auch den anderen, die dies tun, den Spaß daran verderben.. |
(3)
|
![]() |
Groschi (1162 Kommentare) am 30.06.2012 23:11
Die alte Mainbrücke als Autostraßemöchte ich nun wirklich nicht zurückhaben. Die Achse Festung Mainbrücke - Neumünster ist als Fußgängerzone wichtig für Stadtleben und Tourismus.Mehr Parplätze rund um die Stadt in der Art des Talaveraparkplatzes, für alle erschwingliche Bus- und Strabapreise, bessere Fahrradwege und - anbindungen, Besinnung seitens fehlgepolter Stadtverantwortlichen like Bqaumgart in punkto Erhalt des Stadtbildensembles abseits des Brutalismus-Stils, dann könnte es wieder in der Stadt schön brummen - und Würzburg macht wieder Spaß. |
(1)
|
![]() |
Jackrrrr (172 Kommentare) am 01.07.2012 00:04
und aus den genannten Gründen......taugt die Mainbrücke wenig als Radweg: Vollgestopft mit Fußgängern, Touristen und Schoppentrinkern.Das ist auch nicht allzu schlecht so, schön wäre aber wenn die Bordsteine weggenommen werden könnten - dann könnten Radfahrer Touristenpulks o.ä. in der mitte der Straße leichter umfahren, Trunkenbolde kämen weniger ins stolpern und außerdem würde der historische zustand (vor etwa 1950, Öffnung für den Autoverkehr) wiederhergestellt.
|
(0)
|
![]() |
rebnik (515 Kommentare) am 01.07.2012 11:55
...
gefällt mir! |
(0)
|
![]() |
average (675 Kommentare) am 30.06.2012 22:59
Na und?Steigen Sie ab, schieben Sie Ihr Rad und genießen Sie das Flair.Oder, wenn Sie schon nicht leben können, lassen Sie wenigstens leben. |
(1)
|
![]() |
Jackrrrr (172 Kommentare) am 30.06.2012 23:58
Au jaDas sag ich dem Nächsten Autofahrer der sich über ein Schlagloch beschwert: Er kann ja auch einfach zu Fuß gehen - was stellt er sich denn so an! |
(0)
|
![]() |
patrickh (163 Kommentare) am 30.06.2012 23:17
Unzureichende Option…Aus dem Nordwesten, den Mainradweg entlang kommend, führt mein Weg in mindestens 60% der Fälle definitiv über die Friedensbrücke und den Röntgenring entlang. Ihre Aussage mag stimmen für Ziele direkt in der Innenstadt, rund ums Rathaus und in Richtung Sanderau.Für mich gilt es aber auch als Radfahrer, zügig voran zu kommen. Möchte ich Ziele beispielsweise im Frauenland erreichen, fahre ich oft bis zum Berliner Ring. Bei meinen Wegen in Richtung Grombühl, Schweinfurter Straße sowieso. Auch zum Bahnhof, Theaterstraße oder Residenz fahre ich den Röntgenring entlang. Als Radfahrer habe ich innerstädtisch den Anspruch auf ebenso viele vorgesehene Verkehrswege, wie die Autofahrer. Die Antwort „die Achse führte doch überwiegend über Mainbrücke oder Kranenkai entlang“ ist – entschuldigen Sie bitte – völlig realitätsfern. |
(1)
|
|
LeoleUfo (23 Kommentare) am 01.07.2012 07:14
@ schefaAls Radfahrer ist die alte Mainbrücke ein Horror weil vollgestopft mit Touristen oder Menschen die meinen dies wäre eine Fußgängerzone- natürlich nimmt jemand wie ich aus der Zellerau diesen kürzeren Weg in die Innenstadt - aber Leute ständig wegklingeln zu müssen die dann oft bewusst gar nicht ausweichen ist echt zu nervig-In WÜ Rad zu fahren ist echt schon lebensgefährlich geworden, weil die Autofahrer immer rücksichtsloser werden. Auf grün an der Ampel darf man sich nicht verlassen, ich wurde am Berliner-Ring schon mal überfahren aufm Zebrastreifen von einem Porschefahrer obwohl ich altersbedingt echt kein Raser bin.Der flehte mich an, keine Polizei bitte und drückte mir gleich 1000 DM in die Hand für ein neues Rad, weil ich war bis zur Hüfte komplett unterm Auto eingeklemmt und hatte eine Knieverletzung. War ein WÜ-Geschäftsmann, die Zeugen liefen alle teilnahmslos weiter. Seitdem radle ich in Zeitlupe und hauptsächlich auf Gehwegen und sag Danke zu denjenigen die ausweichen. |
(0)
|
|
spoeke (1 Kommentare) am 01.07.2012 07:37
erschreckende Ignoranz und UnfähigkeitDiese Ignoranz und Unfähigkeit seitens des OB macht sprachlos. Wenn er etwas Selbstachtung hat, sollte er seine eigene Mut- und Visionslosigkeit eingestehen und zurücktreten. Mögliche Anschlussverwendung: Einen Grüßaugust braucht man vielleicht auf den mainfränkischen Dörfern noch. Trauriges Hauptargument für den OB bliebe noch: kommt nix besseres nach.Würzburg hat unglaubliches Potential, geografisch wie baulich. Es tut weh wie dieses Potential von kleingeistigen Lokalpolitikern konsequent im Keim erstickt wird. WÜ ist ein einziger Verkehrsinfarkt und schreit geradezu nach Ausbau vernünftiger Fahrradstrecken zur Entlastung und, um die Stadt l(i)ebenswerter zu machen (die Alte Mainbrücke als Radweg ist ja mal ein schlechter Witz...). |
(2)
|
![]() |
LeoleUfo (23 Kommentare) am 01.07.2012 08:21
@ spoekeDer Rosenthal hat schon mal mit seinen Wahlkämpfern an meiner Tür geklingelt und ich hab ihm gesagt dass ich mit SPD oder CSU nichts am Hut hab- er hat vor ein paar Tagen den neugepflasterten Zellerauer Marktplatz eingeweiht, der jetzt so steril aussieht wie ein trostloser Platz in Paris ohne irgendwelches Grün oder Pflanzen- hat ja nur 1,1 Mill. gekostet.Für ein Nautiland will man 15 Mille ausgeben aber die Zeller Steige ist seit Jahren gesperrt worunter die Zellerauer Geschäfte natürlich arg leiden und nichts passiert. Insofern stimme ich mit ihrer Meinung überein dass dies keine echte bewusste Stadtpolitik ist. Viel zu viele Autos und Menschen hier.Ich war mal Kellner im Bürgerspital, der Treffpunkt der absolut rechten Reichenin WÜ wo sich die Millis treffen. Dort wurde ich vom herrlich herrischem Chef oft in den Teufelskeller verbannt wo die Stadträte an einem Riesenmarmortisch mit Gravur sich jeden Montag treffen. Was ich da tlws. hörte war schlimm.Nach 1 Jahr hab ich gekündigt |
(1)
|
![]() |
rebnik (515 Kommentare) am 01.07.2012 12:11
aber der Zellerauer Platz....war vorher noch trostloser. Richtig trostlos. |
(0)
|
|
LeoleUfo (23 Kommentare) am 01.07.2012 07:45
@ Scheva- zum NachtragMuß man von der Zellerau nach Grombühl fährt man natürlich die mainstream-Schlagader entlang über die Talavera durch den Park und am Bahnhof vorbei und bekommt eine halbe Abgasvergiftung bei den Temperaturen.Radelt man langsam in der Zellerau eine Einbahnstrasse die zu eng ist zum Überholen, bekommt man Auffahrpressing, Hupen,Stinkefinger incl.lautstarker Beschimpfung. Der Verkehr incl. Teilnehmer ist ein asoziales Spiegelbild geworden, ICH bin besser weil schneller als du heisst die Devise. Ellbogen raus.Ich habs mal dieses Jahr gewagt auf der rechten Seite auf einem Teilstück wo es keinen Fahrradweg mehr gibt auf gut 300m auf der Strasse nach Heidingsfeld zu fahren, ein Baulaster hat mich derart hautnah geschnitten daß es mich fast auf die Strabatrasse geweht hat. Sowas bleibt hängen und man bekommt als Radfahrer einen Haß auf so rücksichtslose Autofahrer, die Unfälle mit Toten dieses Jahr sprechen ja meine Meinung aus.Sie dürfen die alte Mainbrücke lieben, mir geht sie aufn Keks. |
(0)
|
|
LeoleUfo (23 Kommentare) am 01.07.2012 08:54
@spoeke - zum NachtragNicht alleine die Stadträte machten mir den Job unangenehm sondern die Pächter,meine Chefs und deren rechte Gesinnung wie das restl.Gastmilieu- ein Herr Frey von der rechtsradikalen DVU war dort Stammgast und der Chef verbog sich den Rücken vor lauter Demut und Hofierung. Ich hab den 2 mal bedienen müssen, dann war mir kotzübel von dem rechten Sack. Beim 3.mal hab ich nur die Bestellung aufgenommen und die sitzen lassen ohne Getränk und Essen.Weil die fragten als erstes, sind sie Jude, sie sehen so ausl.aus usw. mit Schenkelklopf.Dabei bin ich Österreicher. Ich liess mir das nicht gefallen. Der Frey bestellt erstmal 2 Schlachtplattenund 2l Wein für sich,brauchte 2 Stühle damit er überhaupt hocken kann und lässt dann seinen Braunschei...raus. Mein Chef (ich nenne den Namen bewusst nicht) saß immer wie Kleinschüler dabei und hat den bewundert.Das hat mich angeko... Da treffen sich auch WÜ-Millionäre jeden Freitag um neue Immobiliengeschäfte zu machen.Das musste ich jetzt mal rauslassen. |
(0)
|
![]() |
rebnik (515 Kommentare) am 01.07.2012 12:18
LeoleUfo - Sie haben einen schönen Schreibstil!Sie kommen aus Österreich - man merkt gleich, dass Sie kein Franke sind: viel Gefühl, Sprachwitz, keine starrsinnige Bescheidwisserei - *seufz*!Stimmt es wirklich, dass sich die Stadträte im Bürgerspital so schlecht benehmen? Und dass der mensch Frey von der rechtsextremen DVU dort Stammgast war? Das klingt wirklich abstoßend. Aber manchmal braucht man auch den Blick in den hässlichen Abgrund. |
(0)
|
Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!
Stadtteilserie
Alles im (Über)blick
Von A wie Altstadt bis Z wie Zellerau - wir stellen Ihnen die Stadtteile Würzburgs vor. »mehr
Ȇbersicht ePaper
Gelesen
Kommentiert
Spezial
Westumgehung Würzburg
Wie Gegner und Befürworter wegen der "B26 neu" kämpfen. Ein Top-Thema in der Region. »mehr
Aktuelle Leserkommentare
Aus dem Artikel: Hoher Schaden bei Scheunenbrand: Keine Verletzten
Das war leider nicht die erste
von KonradFischer
Aus dem Artikel: Hubschrauberflügel in Windschutzscheibe
zum Glück gibt es den Heli
von etme.schmittLeserbriefe
Schreiben Sie uns
Wenn Sie uns einen Leserbrief schreiben wollen, dann können Sie das direkt hier tun. »mehr
Prospekte
Beilagen
Testen Sie Ihr Wissen
Unser wöchentliches Quiz
Acht Fragen rund um ein aktuelles Thema. »mehr

Wetter

! man müsse achtgeben, dass der Autoverkehr beim Kampf um mehr und besseren Raum für Radfahrer nicht an den Rand gedrängt werde* , was für ein Blödsinn!, aber zu dieser absurden Aussage haben sich schon mehrere WÜ-Stadtratsgrößen verstiegen.















