Hasszwerge
Knöllchen der besonderen Art
Falschparken kann dem Autofahrer oft teuer zu stehen kommen – jeder kennt das. Die Knöllchen, die am Scheibenwischer klemmen, sind deshalb äußerst unbeliebt. »mehrHaßzwerge: Da brat' mir einer ein Pferd
Die Tiere werden langsam knapp, die sich noch für einen Lebensmittelskandal eignen. Statt Rindfleisch sind nun auch größere Mengen an Pferdefleisch in diversen Fertigmahlzeiten deutscher Supermärkte nachgewiesen worden. Haben denn die alltäglichen Kochschulen im Fernsehen gar nichts bewirkt? So was kauft man doch grundsätzlich nicht. Wenn man nicht vor der Glotze bei diesen Sendungen einschlafen würde, wüsste man, dass nur frisch zubereitete Zutaten gesund sind. Nur vom Metzger um die Ecke schmeckt ein Stück hochwertiges Fleisch. Abgesehen davon isst man kein Pferd. Seine besten Freunde verspeist man nicht, das wussten auch schon die TV-Westernhelden vor einigen Jahren. Wenigstens solange es springt und die Hufe hochbringt kommt ein Pferd nicht unters Messer. Sonst hätten nämlich all die vielen Fernsehcowboys selbst durch die Prärie laufen müssen. »mehrNothelfer Blasius
Sie essen nicht gerne Fisch, weil Sie Angst vor Gräten haben? Bei jeder Gelegenheit bekommen Sie Halsweh und tragen deshalb immer einen dicken Schal um den Hals? Hier könnte sich der Besuch eines Gottesdienstes empfehlen, bei dem an diesem Sonntag der Blasiussegen erteilt wird. Denn bei allen Problemen, die mit dem Hals zu tun haben, hilft Blasius, der Heilige, dessen Namenstag wir vor wenigen Tagen, am 3. Februar, begangen haben. »mehrDas Opfer der roten Socke
An dieser Stelle ein ehrliches Geständnis: Ich bin unaufgeräumt. Was nicht nur mit den Geheimnissen meiner in intergalaktischen Zeitlöchern verschwundenen und daraus wieder entkommenen Einzelsocken zusammenhängt, sondern auch mit meinem sonstigen Ordnungssinn. »mehrHaßzwerge: Wie ich verschwand
Neulich gefiel es dem Abwesenheitsagenten meines E-Mail-Programms, sich einfach so selbstständig zu machen. Der Wicht hat gewartet, bis ich mal kurz auf dem Klo war, um sich meine gespeicherten E-Mails zu schnappen. Um sodann den Absendern völlig unmotiviert eine Nachricht zukommen zu lassen: „Ich bin bis . . . abwesend. Ich werde Ihre Nachricht nach meiner Rückkehr beantworten.“ »mehr
HOFHEIM
Nikolausi und die böse Bescherung
Besinnlichkeits-Muffel aufgepasst: In 21 Tagen ist Weihnachten. Zeit für Geschenke. Und wer bringt die? Eine Mischung aus Christkind, Nikolausi und Weihnachtsmann, wenn man den etwas wirren Worten unserer Redaktions-Azubine – geboren im mittleren Norden dieser Republik – glauben darf. »mehr
Haßzwerge: Von Konferenzen und Geliebten
Wenden wir uns heute den Frauen zu. Genauer gesagt einem Berg von Leserzuschriften, die an dieser Stelle beantwortet werden sollen. Unsere Leserin Frau K. möchte wissen: „Gibt es den perfekten Zeitpunkt, um mit seinem Mann ein klärendes Beziehungsgespräch zu führen?“ »mehrKerpener im Doppelpack
Auf den ersten Blick gibt es »mehrHaßzwerge : Falsche Versprechen
Ich habe in meinem Leben schon um die zehn Kreuzfahrten und ähnlich viele Autos gewonnen. Ganz zu schweigen von den unzähligen Geldgewinnen. Wie es aussieht, bin ich ein Glückspilz – auf dem Papier. Ein Papier, das nach einem entsprechenden Wutanfall regelmäßig zusammengeknüllt im Abfall landet. »mehrAuch Dackel fühlt sich pudelwohl
Das Interesse am Infoabend am Donnerstag im neuen Bürgerzentrum war größer als gedacht. Erst Zusatzstühle sorgten dafür, dass jeder sitzen und ungestört zuhören konnte. Wenn man nicht vom einzigen vierbeinigen Besucher ablenken ließ: Ein Rauhhaardackel, der mit Herrchen schon einige Allianz-Veranstaltungen besucht hatte, drehte seine Runden. Die nicht ernst gemeinte Sorge von Wolfgang Borst, die belegten Brötchen würden nicht reichen, erwies sich als unbegründet. Insofern: eine rundum gelungene Premiere fürs Bürgerzentrum. »mehrHaßzwerge: Der Jetlag des kleinen Mannes
Zeitumstellung ist doof. Das Drehen an der Uhr bereitet nur Probleme. Laut Umfragen leiden Tiere am häufigsten, dicht gefolgt von Frauen. Deshalb: Schafft die Zeitumstellung ab! Denn auch Männer haben damit Probleme. Weil sie nicht wissen, ob sie die Uhren mit mehr oder mit weniger Sand füllen müssen. Viele Menschen wissen zudem nicht, was sie mit der zusätzlichen Stunde anfangen sollen. An Tagen mit Zeitumstellung verdoppelt sich die Zahl hilflos umherirrender Menschen. Die Zeitumstellung wird auch „Jetlag des kleinen Mannes“ genannt. »mehrHaßzwerge: Zuallererst Last Christmas
Noch knapp zwei Monate, dann ist wieder Weihnachten. Lange kann es deshalb nicht mehr dauern, bis man im Radio auf die Weihnachtszeit eingestimmt wird. Spannend ist die Frage, welcher Sender mit dem Weihnachtsliedermarathon beginnt – und mit welchem Lied. »mehrHaßzwerge: Der kleine Unterschied
Manchmal machen es in diesen Tagen nur wenige Meter aus, eine klitzekleine Kleinigkeit zwischen strahlendem oder trüb-grauem Herbstwetter. Derzeit herrscht so eine Wetterlage, bei der es entweder/oder heißt. Wie am vergangenen Wochenende: Erst zäher Nebel am Morgen, alles Grau in Grau und dann doch noch strahlender Sonnenschein am Nachmittag, der die Leute in Scharen raus lockte. »mehrHaßzwerge: Welche Farbe hat Weiß?
Haßzwerge Das Politische und das Sportliche ist so ganz und gar nicht das Geschäft der Haßzwerge. Aber alle Welt redet dieser Tage über mögliche Wechsel und Übertritte auf sportlicher wie politischer Ebene. Zum Beispiel über den von Sebastian Vettel. »mehrHaßzwerge: Der Igel als Friedensheld
Der Sommer ist die richtige Jahreszeit, um die Füße ins Wasser und die Nase in einen Gedichtband zu stecken. Das Leben fühlt sich an wie ein großer Eiskaffee. Von der Muse wird man nicht nur geküsst, sondern geradezu niedergeknutscht. Wenn dann noch Wilhelm Busch und sein „Bewaffneter Friede“ hinzukommen, ist das ein fast perfekter Moment. »mehrBlauhelme im Garten
Die Hälfte des weltweiten Ameisenvorkommens tummelt sich diesen Sommer ausgerechnet vor meiner Terrassentür. »mehrHaßzwerge: Mordgedanken weit nach Mitternacht
Sommerliche Randnotizen (Teil 1): Waren Sie schon mal auf Rügen? Ich schon. Diesen Sommer. Die Insel würde woanders als eigenes Land durchgehen: 52 Kilometer lang, 41 Kilometer breit, fast 1000 Quadratkilometer. »mehrHaßzwerge: Die Tücken des Fränkischen
Dass so mancher „Neigschmeckte“ oder „Preuß“ seine Probleme mit der fränkischen Mundart hat, ist allseits bekannt. Aber auch unter Franken selbst kommt es ab und zu vor, dass sie sich missverstehen. Hier zwei Beispiele: Als ich bei meinem Hausarzt für meinen Sohn nach einem Tropentauglichkeitsattest fragte, hörte sich die Stimme am anderen Ende der Telefonleitung sehr verwundert an. Wozu denn so ein Drogentauglichkeitstest gut sein solle, fragte sie mich. »mehrHaßzwerge: Adler, Hermes und Olympia
Die sekundenschnelle Übermittlung der Ergebnisse der Olympischen Spielen in London wäre ohne moderne Kommunikationstechnik unmöglich. Unzählige Berichterstatter hocken rund um die Uhr an ihren Bildschirmen und hauen in die Computer-Tastaturen rein, was das Zeug hält. Da fragt man sich, was aus der guten alten Schreibmaschine geworden ist. Die hat im PC-Zeitalter praktisch ausgedient. Dabei ist ein Blick in die Geschichte der einst unverzichtbaren mechanischen Schreibhilfe lohnenswert. Erste Hinweise auf eine Schreibmaschine stammen aus dem Jahr 1682. Henry Mill erhielt 1714 das erste bekannte Patent für den Vorläufer einer Schreibmaschine. Die erste wirklich gebaute Maschine stammt vom Italiener Pellegrino Turi aus dem Jahr 1808. Die erste Schreibmaschine, die ab 1870 in Wien verkauft wurde, kam vom dänischen Pastor Malling Hansen. »mehrZweimal 13 sind auch 26
Ganz klarer Fall: Das Thema Nummer eins ist in diesen Tagen der Herbst. Doch, der Herbst. Denn den Sommer können wir vergessen: Der ist abgehakt. »mehrAnzeige
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Hier begrüßen wir die jüngsten Bewohner des Landkreises Haßberge. »mehr
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Eine Ode an den Haßgau - fast schon Kult. »mehr
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