Bayern
HOF/MÖDLAREUTH
Ehrung für Altkanzler Kohl
Die bayerische Staatsregierung ehrte Helmut Kohl mehr als 23 Jahre nach dem Mauerfall in Hof und im einst geteilten Dorf Mödlareuth mit einem Festakt und der Enthüllung einer Gedenktafel. »mehr
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SCHWEINFURT
Verwandtenaffäre: Eck wehrt sich
Die SPD in Bayern wirft Gerhard Eck vor, seine Frau noch schnell vor Inkrafttreten des Verbots angestellt zu haben. CSU-Parteifreund Schmitt sagt, das sei nur Zufall gewesen. »mehr
Artikel vom 20. Mai 2013
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AUGSBURG
Radioaktiv verstrahlte Wildschweine in Bayern
Auch 27 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl sind in Bayern noch viele Wildschweine stark radioaktiv belastet. Zahlreiche geschossene Tiere mussten deswegen vernichtet werden und konnten nicht für den Verzehr freigegeben werden. »mehr
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München (dpa)
Seehofer befürchtet Stimmeneinbußen wegen Verwandtenaffäre
Die Verwandtenaffäre im bayerischen Landtag wird nach Ansicht von CSU-Chef Horst Seehofer an seiner Partei in der Wählergunst nicht spurlos vorübergehen. »mehr
BAMBERG
Trauer um den alten Chef des Karl-May-Verlags
Der frühere Chef des Karls-May-Verlags, Lothar Schmid, ist tot. Der Bamberger Verleger, studierter Jurist, sei bereits am Samstag gestorben – wenige Tage nach seinem 85. Geburtstag, teilte sein Sohn Bernhard am Montag mit. Schmid, der sich zugleich als internationaler Schachgroßmeister einen Namen gemacht hat, hatte den 100 Jahre alten Karl-May-Verlag seit dem Zweiten Weltkrieg bis zum Jahr 2007 geleitet – zunächst mit seinen Brüdern Joachim und Roland, von 2003 an alleine, später zusammen mit seinem Sohn Bernhard. Der Verlag, der nach eigenen Angaben bislang 92 Karl-May-Bände herausgebracht hat, feiert heuer 100-jähriges Bestehen. »mehr
Artikel vom 21. Mai 2013
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MÜNCHEN
Familienaffäre: SPD fordert Rücktritte
In der Verwandtenaffäre um die Beschäftigung von Familienangehörigen von Landtagsabgeordneten erhöht die Opposition den Druck auf die CSU. SPD-Fraktionschef Markus Rinderspacher forderte den Rücktritt des bayerischen Landwirtschaftsministers Helmut Brunner sowie zweier Staatssekretäre, falls sich Medienberichte als zutreffend erweisen, dass die drei CSU-Politiker in letzter Minute ein Schlupfloch für die Anstellung von Familienmitgliedern genutzt haben. »mehr
Artikel vom 20. Mai 2013
GEROLFINGEN
10 000 pilgerten auf den Hesselberg
Rund 10 000 Menschen sind am Pfingstmontag auf den Hesselberg (Kreis Ansbach) zum 62. Bayerischen Evangelischen Kirchentag gepilgert. In seiner Predigt rief der Ansbach-Würzburger Regionalbischof Christian Schmidt die Christen auf, Gottes Liebe und Wahrheit in Wort und Tat weiterzugeben. In seiner Predigt erinnerte er daran, dass die Bibel in der Geschichte mehrmals für egoistische und nationalistische Interessen missbraucht wurde: „Oft holen Menschen sich gerade das heraus, was ihnen am besten in den Kram passt.“ Im Kern der Botschaft Jesu stehe jedoch „das Doppelgebot der Liebe“. »mehr
Artikel vom 17. Mai 2013
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Donauwörth (dpa)
Ermittler im Haus von Ex-CSU-Fraktionschef Schmid
Ermittler haben das Haus des früheren CSU-Landtagsfraktionschefs Georg Schmid in Donauwörth durchsucht. Wie der Bayerische Rundfunk berichtete, bestätigte der 60-Jährige dem Sender die Durchsuchung durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls. »mehr
Artikel vom 16. Mai 2013
MÜNCHEN
Landtag verbietet Anstellung naher Verwandter
„Freie Wähler kämpfen für Vetternwirtschaft“ – diese Schlagzeile schwebte gestern wie ein Damoklesschwert über Hubert Aiwanger und seinen Mitstreitern. Einen Abend und einen Vormittag lang hatten die Freien Wähler im Landtag darauf beharrt, das Verbot der Verwandtenbeschäftigung in Abgeordnetenbüros nicht auf Verwandte vierten Grades (Vettern und Cousinen) auszudehnen. Aiwanger hatte gar vor einem „Riesenberufsverbot für Tausende von Menschen“ gewarnt, wenn zum Beispiel die Cousine des einen Abgeordneten im Büro eines anderen auf Staatskosten arbeitet. »mehr
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MÜNCHEN
Barbara Stamm lässt drängende Fragen unbeantwortet
Transparenz ist eine der Maximen, die CSU-Chef Horst Seehofer zur Überwindung der Verwandtenaffäre im Landtag ausgegeben hat: Alle relevanten Fakten sollen auf den Tisch, sofern dies rechtlich möglich ist. »mehr
Artikel vom 15. Mai 2013
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München (dpa)
Bayerns Abgeordnetengesetz noch schärfer
Nach der Verwandtenaffäre im bayerischen Landtag soll das neue Abgeordnetengesetz noch schärfer ausfallen als ursprünglich geplant. Darauf verständigten sich die Spitzen von CSU, SPD, Grünen und FDP bei einem Treffen im Münchner Maximilianeum am Mittwochabend. »mehr
Artikel vom 17. Mai 2013
MÜNCHEN
Für G9, gegen G8: Volksbegehren gestartet
Die Freien Wähler haben am Freitag ihr Volksbegehren zur Wiedereinführung des neunjährigen Gymnasiums (G9) in Bayern gestartet. »mehr
Artikel vom 15. Mai 2013
MÜNCHEN
NSU-Prozess: Hitzige Wortgefechte
Im NSU-Prozess haben die Anwälte von Beate Zschäpe erneut beantragt, die Hauptverhandlung auszusetzen. Damit solle der Verteidigung ermöglicht werden, weitere Akten aus den parlamentarischen Untersuchungsausschüssen einzusehen. »mehr
Artikel vom 16. Mai 2013
kurz & bündig: 72-jähriger Autofahrer von Baum erschlagen
Ein 72 Jahre alter Autofahrer ist im Berchtesgadener Land von einem umstürzenden Baum erschlagen worden. Seine Beifahrerin wurde schwer verletzt. Das Urlauberpaar aus dem Kölner Raum fuhr nach Polizeiangaben am Donnerstagvormittag auf der Bundesstraße 305 bei Ramsau, als aus dem Steilgelände kurz vor dem Oberen Felsentor eine Buche auf die Fahrbahn fiel und das Fahrzeug unter sich begrub. Der Stamm sei offensichtlich von einer Starkwindböe abgeknickt worden, teilte die Polizei mit. Nach Angaben einer nachkommenden Autofahrerin hatte der 72-Jährige keine Chance mehr zu reagieren. Der Stamm traf das Auto auf Höhe der vorderen Sitzreihe. Der Fahrer war sofort tot. »mehrArtikel vom 15. Mai 2013
MÜNCHEN
Kinderärzte warnen vor Masernwelle in München
Der Verband der Kinder- und Jugendärzte warnt vor einer Ausbreitung der Masern in München. Seit April seien mehr als 50 Fälle bekannt geworden; seit Dienstag wisse man, dass auch zwei Säuglinge infiziert seien, sagte die Landesverbandssprecherin Brigitte Dietz am Mittwoch. Babys können frühestens ab dem 9. Monat gegen Masern geimpft werden. Für sie ist die Krankheit aber besonders gefährlich: Sie haben ein erhöhtes Risiko, etwa drei bis fünf Jahre nach der Erkrankung auch an einer chronischen Maserngehirnentzündung zu erkranken. »mehr
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MÜNCHEN/WÜRZBURG
Würzburg bleibt Leberzentrum
Künftig soll es nur noch drei Lebertransplantationszentren in Bayern geben: in Würzburg, Regensburg und München-Großhadern. Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch (FDP) und Gesundheitsminister Marcel Huber (CSU) sprachen sich am Mittwoch in München für eine Neustrukturierung der Lebertransplantationen im Freistaat aus. Die beiden Politiker hatten im Herbst 2012, nachdem am Klinikum Rechts der Isar in München und Regensburg Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe von Spenderlebern bekannt geworden waren, eine Prüfkommission ins Leben gerufen. Der Vorsitzende, Professor Ferdinand Mühlbacher, legte den Ministern nun seinen Bericht vor. »mehr
kurz & bündig: Die Autobahn 3 bei Erlangen wird auf sechs Spuren erweitert
Die Autobahn 3 Frankfurt-Nürnberg soll bei Erlangen von vier auf sechs Fahrspuren erweitert werden. Die Kosten für den Ausbau des knapp zehn Kilometer langen Abschnitts nördlich der Tank- und Rastanlage Aurach bis östlich des Autobahnkreuzes Fürth-Erlangen belaufen sich auf rund 219 Millionen Euro, wie die Regierung von Mittelfranken am Mittwoch mitteilte. Rund 50 Millionen Euro davon fließen in den Lärmschutz. Die Regierung hofft, noch in diesem Jahr mit dem Ausbau beginnen zu können. Die Erweiterung sei nötig geworden, da zwischen der Anschlussstelle Frauenaurach und dem Autobahnkreuz Fürth-Erlangen täglich rund 76 000 Fahrzeuge fahren. Die Bevölkerung der angrenzenden Stadtteile von Erlangen und Herzogenaurach soll durch zusätzliche Lärmschutzwände mit einer Höhe von bis zu 13 Metern geschützt werden. »mehrArtikel vom 14. Mai 2013
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MÜNCHEN
Polizei ging Nazi-Verdacht nicht nach
Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags: Ausländerhass wurde als Motiv ignoriert. »mehr
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MÜNCHEN
Steuerfahnder sehen keine Fehler
Die meisten haltlosen Anzeigen landen nach Feiertagen im Finanzamt-Postfach, erzählt Steuerfahnder Klaus Schreiber – vorzugsweise dann, wenn es draußen regnet und die Langeweile um sich greift. Der Fall Mollath begann deshalb als einer von vielen. Als eine von rund 500 Anzeigen, die jährlich auf dem Schreibtisch in der zentralen Eingangsstelle des Finanzamts Nürnberg-Süd landen. In 95 Prozent davon zeige sich rasch, dass die Anschuldigungen grundlos sind. So auch im Fall Mollath, berichtet Schreiber am Dienstagnachmittag vor dem Untersuchungsausschuss des bayerischen Landtags. »mehr
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SCHWEINFURT Verwandtenaffäre: Eck wehrt sich |
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von stettenAnzeige
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